Kredit trotz Schufa

Kredit trotz Schufa! Dein Partner in Sachen Kredit!

Kredit trotz Schufa bekommen! Jetzt mit Sofortzusage!Kredite braucht man immer wieder im Leben. Bei sehr großen Anschaffungen kommt man meist nicht daran vorbei einen Kredit aufzunehmen. Beim Bau eines Hauses oder bei der Anschaffung eines Neuwagens haben nur wenige direkt ausreichend Geld, um die Waren direkt zu bezahlen. Die Zahl der verschiedenen Kredite ist dabei sehr groß und kann sich dabei ganz nach dem Verwendungszweck richten. Beim Bau eines Hauses werden die meisten Bauherren wohl auf einen Baukredit zurückgreifen, wenn der Bausparvertrag nicht ausreicht. Auch bei der Auswahl der Bank kann es Unterschiede geben, denn jede Bank bietet ganz eigene Kredite an. Doch was genau ist ein Kredit eigentlich und was hat die Schufa mit dem Kredit zu tun? Im Folgenden wollen wir Sie dazu aufklären.



Was ist ein Kredit?

Ein Kredit wird meist von Finanzinstituten und Geldhäusern angeboten. Doch der Kredit bezieht sich nicht immer nur auf den Bankkredit. Auch Privatpersonen und Geschäfte können unter bestimmten Umständen Kredite ausgeben, wie beim Kauf eines Neuwagens. Der Kreditgeber, auch Gläubiger genannt, gibt dabei dem Kreditnehmer, auch Schuldner genannt, eine vorher festgelegte Summe an Geld. Im Vorfeld einigt man sich auch auf den Zinssatz und die Laufzeit, also die Konditionen unter denen das Geld zurückgezahlt werden muss. Für den Kreditgeber kommt am Ende ein Gewinn heraus, die auch als Prämie für das Risiko gesehen werden kann.



 

Wie kommt ein Kredit zustande?

Ein Kredit wird in der Regel vertraglich abgeschlossen. So wird sichergestellt, dass das Geld auch wieder zu seinem ursprünglichen Besitzer mit Gewinn zurückkommt. Bei der Ausstellung des Kredits wird auch auf die Bonität des Kreditnehmers geachtet, also ob er fähig ist das Geld wieder zurückzuzahlen. Da dennoch immer ein Restrisiko besteht, werden Zinsen festgelegt. Man kann den Kredit also auch als eine Form der Geldanlage sehen. Ein Kredit kann auch zwischen Privatpersonen abgeschlossen werden. Auch hier sollte ein Vertrag die Grundlage des Geldverleihs sein. Wichtig ist es bei allen Formen des Geldverleihs, deutlich zu machen, dass es sich um ein Darlehen und nicht um eine Schenkung handelt.

 

Welche Arten von Krediten gibt es?

Die Zahl der verschiedenen Kreditarten ist sehr unterschiedlich und richtet sich nach dem Verwendungszweck, aber auch nach der Höhe und Dauer des Kredits. So sind Kredite für kleine Summen auch als Mikrokredite bekannt, die meist in einem kurzen Zeitraum wieder zurückgezahlt werden. Großkredite mit mehr als 100.000 Euro haben meist ein größeres Rückzahlungsfenster. Generell steigt auch der Zinssatz mit höherer Rückzahlungsdauer. Es muss also von vornherein nachgeschaut werden, welche Konditionen sich am ehesten lohnen. Denn die Zinsen bei langwierigen Krediten können schon bei guten 10 % liegen, auch wenn es eigentlich enorm attraktiv ist Geld zu leihen. Denn Kredite richten sich auch immer nach dem Leitzins, der zum jetzigen Zeitpunkt aber im Keller liegt. Aber vor allem ist es das Interesse das Geld wiederzubekommen, welches beim Kredit mitspielt.



Was ist die Schufa?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit Krediten und Investitionen von der Schufa. Für viele ist die Schufa dabei ein Schreckgespenst, welches von den Medien und der Gesellschaft zu einem solchen gemacht worden ist. Dennoch steht die Frage im Raum, „Was ist die Schufa denn überhaupt?“

Die Schufa Holding AG ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, welches sich auf die Auskunft von Wirtschaftsdaten spezialisiert hat. Zweck des Unternehmens ist es also Kreditinstitute, Banken und sonstige Finanzdienstleister mit den Bonitätsdaten von Dritten zu beliefern. Etwa 800 Millionen Einzeldaten hält die Schufa über deutsche Bürger. Seit 2004 können auch Bonitätsdaten zu Unternehmen eingesehen werden.

 

Was macht die Schufa?

Wie bereits erwähnt sammelt die Schufa Daten über Finanzen von Bürgern. Diese werden von Banken, Telefonfirme, Energieversorgern und weitern Unternehmen an die Schufa übermittelt. Auch Daten aus Handelsregistern und öffentlichen Registern übernimmt die Schufa. Auch eigens sammelt die Schufa Daten über Natürliche Personen und Unternehmen. Sie ermittelt aus den gesammelten Daten die Bonität einer Person oder eines Unternehmens. Dieses Scoring hat einen Wert zwischen 1 und 100. Das Scoring kann dann von Unternehmen und Finanzinstituten gekauft werden. Momentan ist die Schufa Holding AG Marktführer in dieser Branche und ist auch nicht ganz unumstritten. Denn Daten zu sammeln birgt immer auch das Risiko von Vorratsdatenspeicherung und intransparentem Umgang mit den Daten, die nicht unempfindlich sind. Vor allem erscheint es recht dreist, die Daten von Personen zu sammeln und diese dann zu Geld zu machen. Verboten ist das nicht, aber moralisch sicherlich nicht einwandfrei.

 

 

Wie kann ich meine Daten einsehen?

Als Bürger ist man natürlich zurecht beunruhigt, wenn man weiß, dass Unternehmen wie die Schufa Daten sammeln, ohne dass man davon etwas mitbekommt. Denn auch online sammelt die Schufa fleißig Daten von sozialen Netzwerken, Onlineverträgen und Werbezwecken, denen Sie zugestimmt haben könnten. Doch das Bundesdatenschutzgesetz schütz, zusammen mit einer EU-Richtlinie, sogenannte Personenbezogene Daten und ermöglicht auch, diese von Unternehmen einmal in Jahr kostenlos einzufordern. Das geht auch bei der Schufa, die aber damit Geld verdienen möchte. Für fünf Euro kann man seine Daten einsehen. Doch eine kostenlose Anfrage zur Auskunft personenbezogener Daten, kann sich auch die Schufa nicht entziehen. Sie wird Ihnen Auskunft geben müssen. Auch eine Löschung von Daten kann dabei eingefordert werden. Oftmals kann man diesen Antrag auch elektronisch per Email senden. Doch in der Regel wird vorausgesetzt, dass man den Antrag auf Dateneinsicht postalisch den Unternehmen zukommen lassen muss. Die Einsicht wird Ihnen dann meist auch als Brief zugesendet.



Datenschutz und Schufa

Von Verbraucherschützern und Rechtsexperten wird die Schufa regelmäßig kritisiert. Denn ob die Daten wirklich gelöscht werden, dass weiß man nicht, bis man es nicht erfragt hat. Um die Löschung müsste sich also der Verbraucher kümmern, der ohnehin schon das Gefühl hat hintergangen worden zu sein. Denn niemand fühlt sich wohl dabei, wenn Daten von ihm gesammelt werden. Negativ fällt dabei auch auf, dass man für die Einsicht und den Antrag auf Information Geld zahlen soll. Etwa fünf Euro für die schriftliche Einsicht und 30 Euro für die dauerhafte Einsicht. Erlaubt ist das, aber es nicht die feine Art, denn mit den personenbezogenen Daten verdient das Unternehmen genug Geld. Dass ohnehin Daten gesammelt werden, von denen man oft nichts weiß, ist schon grenzwertig. Mit den neuen Datenschutzrichtlinien weiß man wenigsten welche Daten gesammelt worden sind.

 

Wie kommt meine Schufa zusammen?

Das Scoring setzt sich bei Privatpersonen aus mehreren Faktoren zusammen. Meistens sind es finanzbezogene Daten, welche die Schufa nutzt. Doch auch werbebezogenen Daten und Daten aus öffentlichen Quellen, wie auch sozialen Netzwerken, werden genutzt. Besonders dreist sind dabei die gesammelten Daten über Konten bei Finanzunternehmen. Kündigt man eine Kreditkarte oder verfällt diese, so kann das bereits negativ vermerkt werden. Auch der Wechsel einer Versicherung wird vermerkt. Man sollte hier besonderen Wert darauflegen, dass alte Daten bei der Schufa gelöscht werden.

Die Schufa geht aber auch weiter. So werden oft auch Informationen zu Unternehmen, sowie der durchschnittliche Löhne in dem Betrieb ermittelt. Konten bei Telekommunikationsdiensten, Banken und Kreditunternehmen werden ebenfalls gesammelt. Diese Daten sind dabei meist auch frei erhältlich oder können von der Schufa gekauft werden.



Vorteile der Schufa

Die Schufa ist aber dennoch kein komplett schwarzes Schaf. Denn oft vereinfacht das Scoring es auch bestimmte Finanzdienstleistungen einfacher zu bekommen. Denn in der Regel sind die gesammelten Daten positiv. Wer rechtzeitig seine Rechnungen und Kredite begleicht, der braucht in der Regel nichts zu befürchten. Lediglich gekündigte Konten etc. können zum Fettnapf werden. Aber inwiefern das ins Scoring einwirkt ist nicht genau bekannt.

 

Kann ich die Schufa loswerden?

Viele Verbraucher fragen sich ob man die Schufa denn loswerden kann. Loswerden kann man die Schufa nicht, denn eine Datenbank zu ihnen existiert und wird auch nicht gelöscht werden. Zwar kann ein Antrag auf Löschung von Daten gestellt werden, dem die Schufa nachgeht. Doch man kann die Schufa nicht daran hindern neue Daten über Sie und ihren Finanzstatus zu sammeln. Auch Klagen in der Vergangenheit blieben erfolglos und so wird das muntere Datensammeln weitergehen. Man sollte aber einmal im Jahr die gesetzlich gesicherte Möglichkeit nutzen, seine Date anzufordern und gegebenenfalls einen Antrag auf Löschung zu stellen. So ist man zumindest was neue Verträge angeht auf der sicheren Seite. Auch fehlerhafte Daten können korrigiert werden, sobald diese bei der Einsicht auffallen. Denn zu Unrecht will auch die Schufa niemanden verteufeln.

Folgen schlechter Schufa

Welche Folgen eine schlechte oder negative Schufa hat ist sehr vielfältig und kann sich in verschiedenen Bereichen äußern. Beim Kredit äußert sich dies am ehesten. Denn wer im Verdacht steht nicht rechtzeitig zahlen zu können, für den stehen die Chancen auf einen Kredit eher schlecht oder er kriegt ordentliche Zinsen aufgedrückt. Auch beim Eröffnen von Kreditkonten oder Bankkonten wird oft bei der Schufa nachgefragt und man muss einwilligen. Auch hier kann es also zu Skepsis und Ablehnung kommen. Oft auch unverschuldet, denn wie gesagt kann auch ein normal gekündigtes Konto bei einer Bank zu schlechtem Scoring führen. Auch beim Autokauf und Abschluss finanzorientierter Verträge kann die Schufa negative Folgen haben.

Verpflichtend ist die Aussage der Schufa zwar nicht und so kann jedes Unternehmen eigenständig über seine Vertragspartner entscheiden. Doch einen wichtigen Impuls bei der Entscheidung gibt das Scoring dennoch. Denn der Gläubiger kann besser einschätzen, wie hoch das Risiko einer Nichtzahlung oder Insolvenz ist. In der Regel kann das auch Vorteilhaft sein, denn oft überschätzen sich Schuldner mit Krediten oder Verträgen. Hier kann ein Unternehmen dann „nein“ sagen. Meist wird ein Unternehmen das aber nicht machen, denn zu verlieren haben diese meist nichts. Ihr Geld kriegen die Unternehmen so oder so wieder. Bei kleinen Rechnungen werden die Unternehmen damit wohl auch eine andere Entscheidung treffen, als bei Banken bei hohen Krediten

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Negative Schufa – was bedeutet das?

Negative Schufa durch zu spät beglichene Rechnungen, das ist ein klassischer Irrglaube unter Verbraucher. Eine zu spät beglichene Rechnung gibt zwar einen Eintrag, aber noch lange keine negative Schufa. Doch was erzeugt eine negative Schufa und was sind die Folgen dessen?

Eine negative Schufa bekommen all diejenigen, die negativ aufgefallen sind. Wer aufgrund einer zu spät beglichenen Rechnung einen gerichtlichen Mahnbescheid bekommt, der kann damit rechnen, dass seine Schufa negativ wird. Auch Haftbefehle wegen Nichtzahlung ziehen eine negative Schufa nach sich. Wer Insolvenz anmelden muss, für den steht es ohnehin schlecht.

Die Folgen sind dabei gravierend. Wer eine negative Schufa hat, der wird keine Kredite mehr bekommen und auch sonst kein Geld geliehen. Doch es geht noch viel weiter. EC-Karten und Kreditkarten werden nicht mehr ausgegeben und auch Artikel auf Rechnung werden nicht mehr ausgestellt. Auch Handyverträge bekommt der Schuldner mit negativer Schufa nicht mehr. Das Leben wird also stark eingeschränkt und das wegen oft kleinen Vergehen, die man hätte vermeiden können. Die negative Schufa hat meist eine Frist von drei Jahren, ausgehend vom Ende des Kalenderjahres. Wer im Frühjahr 2015 einen negativen Eintrag bekommen hat, der ist diesen aber erst am 1. Januar 2019 wieder los. Auch muss man einen Beleg für die Begleichung bei der Schufa vorlegen, so kann der Scoringwert nämlich wieder gehoben werden. Wie stark der Wert steigt, das bleibt das Geheimnis der Schufa, die die Berechnung nicht offenlegen müssen.

 

Wie komme ich dennoch an einen guten Kredit?

Wer einen Schufa-Eintrag hat oder sogar eine negative Schufa, der wird es schwer haben einen Kreditgeber zu finden. Dennoch ist Aufgeben nicht die Lösung, denn es gibt dennoch Wege an Geld zu kommen. Denn es gibt Situationen im Leben, bei denen man einfach größere Summen für Neuanschaffungen oder ähnliches braucht. Nicht immer muss der Weg dabei zur Bank führen. Es gibt viele weitere Wege, um an Geld zu kommen.

 

In der Familie fragen

Wer keine Lust auf Formalitäten und Bürokratie hat, der kann auch in der Familie nach Geld fragen. Ist der Kontakt zwischen den Familienmitgliedern gut und man kennt sich oder sieht sich häufig, dann sind die Aussichten recht gut, Geld geliehen zu bekommen. Dabei stehen natürlich verschiedene Möglichkeiten offen. So kann das Geld zinsfrei verliehen werden oder eben mit Zinsen. Wie das Format aussieht hängt dann davon ab, wie man sich verständigt hat. Doch einige wichtige Punkte gibt es dennoch zu beachten.

So sollte man selbst den Geldverleih innerhalb der Familie auf Papier festhalten. Grundsätzlich ist es dabei auch egal, wo der Vertrag steht. Selbst ein Pappdeckel kann als Vertrag herhalten. Auf dem Vertrag müssen dabei wesentliche Elemente stehen. So ist der verliehene Betrag in Wort und Zahl zu nennen. Auch die beteiligten Partner müssen auf dem Vertrag zu nennen sein. Der Schuldner muss dabei unterschreiben, der Gläubiger kann unterschreiben.


Auch ist das Ausgabedatum des Geldes zu nennen. Dieses muss dem tatsächlichen Ausgabedatum entsprechen. Das Geld darf also nicht erst noch ausgegeben werden. Am besten wird das Geld auch nicht bar ausgehändigt, sondern mit einer Überweisung übergeben. In dieser sollte auch der Begriff „Darlehen“ im Verwendungszweck stehen. Denn so wird ersichtlich, dass es sich nicht um eine Bezahlung von Waren oder Leistungen handelt. Auch im Vertrag sollte durch das Wort „Darlehen“ klargemacht werden, dass es sich nicht um eine Schenkung handelt, sondern um einen Verleih mit bestimmten Bedingungen.

Wichtig ist es auch das Rückgabedatum festzulegen. So können auch die Zinsen errechnet werden, die durch den Verleih anfallen. Wird das Geld nicht zurückgezahlt, so kann man eine freundliche Erinnerung daran schreiben und im schlimmsten Fall auch zum Gerichtsvollzieher gehen. Verhindern kann man das aber auch, in dem man einen Gegenwert verlangt, wie beispielsweise ein Auto. Dafür sollten Sie dann die Zulassungsbescheinigung Teil II einfordern, welche Sie zum Besitzer des Autos macht. Auch das muss im Vertrag dann aber festgelegt werden.

Problematisch wird es, wenn kein Vertrag erstellt wurde. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, denn Schuldner haftbar zu machen. So muss dieser nur unter Zeugen zugeben, den Geldbetrag als Darlehen erhalten zu haben. Verwickeln Sie den Schuldner in ein Gespräch und leiten Sie das Gespräch unauffällig in diese Richtung. Doch auch einen Brief können Sie schreiben, in dem Sie zur Bestätigung des erhaltenen Geldbetrags aufrufen.

Verpfänden

Geht ein Kredit nicht, so können Sie auch etwas verpfänden. So können Sie beispielsweise eine teure Vase oder auch Ihr Auto nehmen und es Verpfänden. Sie bekommen einen Geldbetrag und haben die Möglichkeit, ihr Hab und Gut wieder gegen Geld einzutauschen. Mit Zinsen versteht sich natürlich.

Ein Pfand einlösen kann man dabei bei verschiedenen Institutionen, wobei der Gang zum Pfandhaus dabei die beste Lösung ist. Doch auch bei Kreditinstituten und Banken ist es möglich Gegenstände zu Verpfänden. Vorteil des Pfandes liegt dabei darin, dass auf die Schufa keinen Wert gelegt wird. Denn für das Pfand gibt man schließlich einen Gegenwert, der im Falle der nicht getätigten Rückzahlung eingezogen wird. Das Risiko liegt hier allerdings nicht auf der Seite des Gläubigers, sondern auf der Seite des Schuldners.

Ermittelt wird der Wert in der Regel aus vorliegenden Rechnungen, die beim Kauf des Produktes dabei waren oder durch den Wertschätzer. Dieser legt den Wert des Pfands fest. Auf Basis dieses Wertes wird dann der Geldbetrag bestimmt, den Sie bekommen. Im Gegensatz zu Kreditinstituten, können bei Pfandhäusern auch weniger fungible Gegenstände oder Wertobjekte verpfändet werden.



Kreditinstitute mit geringeren Auflagen

Wenn Sie einen Schufa-Eintrag haben, so wird Ihnen kaum ein Kreditinstitut einen Kredit verweigern. Darum müssen Sie sich also weniger sorgen. Problematisch ist allerdings, dass Ihnen oft ein höherer Zins aufgebrummt wird, da die Kreditgeber immerhin ein höheres Risiko eingehen müssen. In vielen Fällen ist ihre Bonität aber nicht einmal beeinflusst, denn vielleicht haben Sie eine Rechnung einfach einmal vergessen. Es gibt aber auch Kreditinstitute die nicht nach dem Schufa-Eintrag entscheiden.

Diese wählen zwar oft auch einen höheren Zinssatz, aber meist einen nicht so hohen. Meist muss man dafür aber auch recht lange suchen. Es kann sich aber auch lohnen ein Gespräch bei ihrer Bank zu führen. Denn wenn man den Sachverhalt klären kann und den Schufa-Eintrag erklären kann, sind viele Banken dann doch kulant. Denn eine Zahlungsunfähigkeit ist nur bei den wenigsten Einträgen zu erwarten. Oft sind es vergessene Rechnungen, bei denen mal der Zettel verloren gegangen ist oder man länger nicht erreichbar war.

Bei einem negativen Schufa-Eintrag sollte man aber aufpassen. Denn dieser hat, wie bereits erwähnt, sehr schwere Folgen. Oft liegt es hierbei nicht an einer einzigen unbezahlten Rechnung, sondern an vermehrten Fällen von Zahlungsweigerung. Auch eine Insolvent kann zu einem negativen Schufa führen. Einen Kredit bekommt man in diesen Fällen wohl nicht mehr und da darf man sich auch bei sehr kulanten Instituten keine großen Hoffnungen mehr machen. Einen negativen Eintrag loszuwerden ist meist auch schwerer, als einen einfachen Vermerk. Bei negativen Schufa ist daher besser sich bei den obigen zwei Möglichkeiten zu erkundigen. Die Aussichten auf Erfolg sind dabei wohl höher.

Fazit

Kredite sind in der Regel eine feine Sache, denn man kann Geld für große Projekte recht schnell bekommen. Normalerweise ist das auch recht einfach, denn das Geld muss nur in einem bestimmten Zeitraum mit Zinsen zurückgezahlt werden. Die Schufa kann einem das einen Strich durch die Rechnung ziehen. Denn die meisten Geldhäuser und Kreditinstitute überprüfen Ihr Schufa-Register und urteilen auf Basis Ihres Scorings, ob und zu welchen Konditionen Ihnen ein Kredit ausgegeben wird. Oft müssen Sie generell aber dennoch erklären, zu welchem Zweck Sie sich einen Kredit holen möchten. Für unsinnigen Kram wird Ihnen eine Bank keinen Kredit aushändigen. Für den Bau eines Hauses in der Regel schon.



Es sind also neben der Schufa auch weitere Faktoren, die darüber entscheiden, ob und wie Ihnen ein Kredit ausgezahlt wird. Bei einem negativen Eintrag sollte man sich nach Alternativen zu Bank umschauen. Im Bekanntenkreis zu fragen oder das Pfandhaus aufzusuchen ist oftmals vielversprechender, als der Gang zu Bank. Wenn die Bank dann aber doch Kulanz zeigt, so muss man mit recht hohen Zinsen rechnen, da schließlich auch das Risiko auf Seiten des Gläubigers recht hoch ist.